Lavagante

Lissabon, Anfang der 1960er-Jahre: Daniel, ein Arzt und Gegner des Salazar-Regimes, verliebt sich in Cecília, eine Studentin, die in die Universitätsproteste jener Zeit gerät. Ihre Beziehung entfaltet sich unter den Augen der politischen Polizei, in einem Land aus Zensur, Denunziation und plötzlichen Verhaftungen, in dem Privatleben nie ganz privat ist. Mário Barroso – einer der großen Kameramänner des portugiesischen Kinos – verfilmt die Epoche nach dem letzten Drehbuch von António-Pedro Vasconcelos, adaptiert nach einem späten Werk von José Cardoso Pires.

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